Philosophie

Im Rahmen der Fort- und Weiterbildungen, die ich bisher besucht habe, habe ich verschiedene Modelle und Methoden kennengelernt. Meine Arbeit wurde bisher am stärksten von der Gewaltfreien Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg inspiriert und entsprechend geprägt.

Ich strebe nach einem Miteinander, das sich durch Wertschätzung, Augenhöhe und der Gleichwertigkeit aller auszeichnet – unabhängig davon, ob wir uns als Menschen bspw. als Fremde, in Freundschaften, in Hierarchien oder in Eltern-Kind-Beziehungen begegnen.

Ganz im Sinne der Gewaltfreien Kommunikation bin ich davon überzeugt, dass sich die Qualität unserer Beziehungen (sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext) deutlich verbessert, wenn wir uns unserer Gefühle und Bedürfnisse bewusster werden und den Mut haben, diese auszudrücken und gleichzeitig wieder einen Blick für die Gefühle und Bedürfnisse unserer Mitmenschen entwickeln. Für mich liegt der Schlüssel für ein wertschätzendes und erfüllendes Miteinander im gegenseitigen empathischen Verstehen – fernab von (Selbst-) Urteilen, (Selbst-) Vorwürfen, Interpretationen und Diagnosen – ohne dabei mit allem einverstanden sein zu müssen.

Die Gewaltfreie Kommunikation – als Kommunikationsmodell und Haltung – ist für mich der Weg hin zu Selbstverantwortung, erfüllten Beziehungen sowie einem authentischen und ehrlichen Miteinander und zu mehr innerer Freiheit.

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